Die 3 Heilgesetze 



1. Das Gesetz der Abstossung

 Die Allopathie oder Schulmedizin beruht auf dem Gesetz der Abstossung. Man sucht bei einer Krankheit ihr feindlichstes Element, um sie zu vernichten, also das beste Gegenmittel. Fieber wird immer mit fiebersenkenden Mitteln behandelt.

Voraussetzung für die Heilung nach diesem Gesetz ist allerdings, dass die wirkliche Ursache der Störung bekannt ist. Bei Fieber kann das schwierig sein.

Beispiel: Sie haben Hunger und brauchen nun ein Gegenmittel. Das ist in dem Fall Zufuhr von Nahrung, Essen. Patient wird dadurch vom Hunger geheilt.

Beispiel: Sie haben Skorbut. Die Zufuhr von Ascorbinsäure wird Sie heilen.

2. Das Gesetz der Anziehung

Die Homöopathie arbeitet mit dem Gesetz Anziehung, Gleiches zieht Gleiches an, auch Resonanz genannt. Ähnliches wirkt auf Ähnliches.

Durch Samuel Hahnemann (1755 - 1843) kam die Verdünnung - "Die Kraft der kleinen Gaben der Arzneien" - hinzu, um Vergiftungen zu vermeiden.

Die dadurch erhöhte Wirkkraft gegenüber den Ursubstanzen wurde durch ihn entdeckt.

Eine Arznei ist nach seiner Definition ein Mittel, was selbst in einer kleinen Menge eingenommen den gesunden Zustand des Menschen in einen kranken Zustand und deshalb auch einen kranken in einen gesunden Zustand verwandeln kann.

Dabei wird das individuelle Ich berücksichtigt, da dies Einfluss auf die Färbung der Symptome hat. Dementsprechend wird nach der ganz besonderen Arznei für diese besonderen Symptome des individuellen Menschen gesucht, um ihn zu heilen.

Fieber wird beim Kranken mit einem Mittel behandelt, was beim Gesunden Fieber auslösen würde. Und zwar genau diese Art von Fieber, die der Patient jetzt hat. Schweiss, Trockenheit, Farbe des Gesichts und Durst bei Fieber, spielen genauso  eine Rolle bei der Wahl des "Fiebermittels" wie der Gemütszustand.

Die Ursache des Fiebers ist  nicht bekannt und die Behandlung nach dem Gesetz der Anziehung oder des Ausgleiches ein Muss.

Abgesehen davon muss Fieber oft überhaupt nicht behandelt werden, weder homöopathisch und schon gar nicht allopathisch, da der Organismus es zur Heilung extra produziert.

Innerhalb der ersten 3 Fiebertage sollte man nichts unternehmen, ausser allgemeiner Linderung der Symptome.

3. Gesetz des Ausgleiches


Die Chinesische Medizin hat das Gesetz des Ausgleiches zur Grundlage.

Alle Dinge im Kosmos bestehen aus zwei Polen Yin und Yang.

Besteht Harmonie von Yin und Yang ist das Leben in Balance.

Zwar sind Yin und Yang Gegensätze, aber dennoch brauchen sie sich. Erst zusammen entsteht etwas Ganzes.  Wenn Yin und Yang in einer ausgewogenen Balance sind, entstehen Gesundheit und Glück. Wenn die beiden Kräfte unausgeglichen sind, führt dies zu Problemen und später zu Krankheiten. Fieberhitze wird je nach dem Hauptort des Zuviels an Yang im Verhältnis von zu wenig Yin mit ausgleichenden Kräutern behandelt.

Die Traditionelle Chinesische Medizin versucht stets eine Balance zwischen Yin und Yang herzustellen. 

Qi Gong ist ebenfalls ein sehr gutes Therapeutikum zur Regeneration und Heilung durch Ausgleich von Yin und Yang.


Alle 3 Verfahren haben ihre Berechtigung und können manchmal sogar gut zusammen wirken. Wenn zum Beispiel ein raumfordernder Tumor mit seinem "feindlichsten Element", dem Skalpell oder einer Immuntherapie entfernt und die Störung des Organismus mit homöopathischen oder  Heilmitteln aus der TCM behandelt wird.

Die Elixiere und Qodes der Gienowmethode vereinen alle 3 Heilgesetze in einem Mittel.

Mein Anliegen ist es, Sie mit dem passendsten Heil-Mittel aus der Homöopathie oder der Gienowmethode auf der richtigen Ebene zu behandeln, dass Sie wieder Ihre Mitte finden, sich gesund und kräftig fühlen, Lebensfreude haben und das Gefühl, am richtigen Ort mit den richtigen Menschen zu sein. 

 

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